Es ist wieder einmal ein Jahr vorbeigestrichen; nicht nur auf unserem kleinen blauen Planeten, sondern auch in der weit, weit entfernten Galaxis. Zum Abschluss dieser Zehntel-Dekade wollen wir euch auf einen kleinen zusammenfassenden Trip in die Vergangenheit mitnehmen: Gehen wir gemeinsam die wichtigsten Stationen durch, welcher der Krieg der Sterne 2025 durchlaufen hat, chronologisch vom ältesten zum neuesten Meilenstein.
Jetzt kann der Spaß anfangen!
Jee Jee At Attin Haspivaka – Der Abschluss von Skeleton Crew

Die Anfang Dezember 2024 gestartete Live-Action-Jugendserie führte im Januar dieses Jahres unsere Jungspunde von Protagonisten nach wochenlanger, mit allerlei Gefahren gespickter Odyssee zurück in ihre sagenumwobene Heimat At Attin – allerdings in Begleitung des rollenmäßig sich um 180° gedrehten Jon Na Nawood alias Capt. Silvo alias Crimson Jack alias etc. etc.; ein charakterlicher Umschwung, den zu verdauen und akzeptieren so manchem Fan doch schwer fiel. Die Folge ist ein großangelegter Überfall durch Jods Piratencrew auf das Idyll, doch beweisen die Kinder durch Einfallsreichtum, Kameradschaft und Mut, dass mit ihnen nicht leicht Kirschen essen ist.
Das Ergebnis ist die Niederlage von Jod und seinen Piraten (auch dank Unterstützung der hinzugerufenen Neuen Republik) und die Offenbarung sowohl höchstwahrscheinliche Eingliederung von At Attin und dessen Reichtümern in die bestehende Galaxis.
Das Schicksal von den Figuren, sowohl auf Kinder- als auch Piratenseite, bleibt weitestgehend relativ offen … und damit auch eine Tür, die möglicherweise für kommende Integrationen/Cameos zumindest nicht abgeschlossen ist.
Der Abschluss von Andor

Rebellion entsteht aus Hoffnung. Und aus einer Vielzahl an geopferten persönlichen Schicksalen …
Die zweite Staffel von der Serie Andor lief am 23. April auf Disney+ in Form von Dreier-Blöcken an und vermochte vom ersten Screenshot an sowohl Fans als auch Kritiker von grundweg zu begeistern. Das von Tony Gilroy geformte Projekt erzählt uns in komprimierten Handlungssträngen über einen Zeitraum von mehreren Jahren von der Vorbereitung und Durchführung des berüchtigten Ghorman-Massakers (nicht, ohne uns erst dessen Kultur und Bewohner eingängig näher zu bringen); von dem Aufstieg und Fall der übereifrigen, aber verblendeten Syrill Karn und Dedra Meero; von der Dezimierung der ISB-Führungsetage; von der Aufdeckung und dem Aufopfern des Axis-Netzwerks; von Mon Mothmas Schmerzen, Entbehrungen und Verfolgung; und von der endgültigen Wandlung Cassian Andors zu einem der schicksalsträchtigsten Helden der Rebellion.
Das Ergebnis waren eine Vielzahl von verdienten Emmy-Nominierungen (wenn auch nicht so viele an der schauspielerischen Front, wie wir uns gerne gewünscht hätten). Von stolzen 14 Nomninierungen konnte sich die Serie immerhin 5 sichern.
Die gehaltvollen Episoden-Diskussionen in unseren Threads sowie leidenschaftlich geführten Schlagabtausche in den Radio Tatooine-Besprechungen werden wir jedenfalls nicht so bald vergessen … und in ebenso hohen Andenken halten wie die Show selbst.
20 Jahre Die Rache der Sith

In diesem Jahr feierten gleich zwei Einträge der Skywalker-Saga Jubiläum. Als Erstes war die dritte und abschließende Episode der Prequel-Trilogie an der Reihe: Episode III – Die Rache der Sith wurde zur Feier seines 20-jährigen Bestehens am 25. April wieder in den Kinos dieser Welt vorgeführt.
Der Film zeigt uns das Ende der verheerenden Klonkriege, welches einhergeht mit dem (donnernd bejubelten) Niedergang der Demokratie und dem Wandel der Galaktischen Republik zum Imperium … eingeläutet durch die Ausmerzung des Jedi-Ordens, vollstreckt durch die irregeleitete mechanische Hand des einst größten Helden unter den Jedi-Rittern selbst, Anakin Skywalker. Für Fans war es die ideale Gelegenheit, Höhepunkte des letzten Star Wars-Films von George Lucas selbst – von der gigantischen Raumschlacht über Coruscant bis hin zum dramatischen Lichtschwertduell über den Lavaflüssen Mustafars und – noch einmal auf der großen Leinwand zu erleben.
Und auch finanziell hat sich die Aktion durchaus für Lucasfilm gelohnt; spielte die Neuveröffentlichung doch noch immerhin geschätzt weitere 42,2 Millionen Dollar in die Kinokasse.
Der renommierte Grafiker Matt Ferguson gestaltete für diesen Anlass ein brandneues Poster für den Film, auf dem Anakin, sein epischer Kampf mit Obi-Wan Kenobi und das finstere Antlitz von Darth Vader im Vordergrund stehen.
Auf Tour mit Ventress & Bane: Geschichten der Unterwelt
Die sechsteilige Anthologie-Animationsserie Tales of the Underworld/Geschichten der Unterwelt feierte am 4. Mai, dem offiziellen Star-Wars-Feiertag, auf Disney+ Premiere und bot einen Weg zur Erlösung für Asajj Ventress und eine Herkunftsgeschichte für den Kopfgeldjäger Cad Bane.
Während erstere lernte, ihre Vergangenheit zu bewältigen, indem sie einem flüchtigen Überlebenden der Order 66 half (nachdem wir ihren ursprünglichen Tod im Roman Dark Disciple überlistet hatten), durften wir bei letzterem miterleben, wie dieser erst auf seinen düsteren Pfad gebracht wurde, fast schon ohne eine große Wahl zu haben … die Zeit wird zeigen, ob die im Grunde schon tragischen Geschehnisse dieser Folgen einen ähnlichen oder entgegengesetzten Einfluss auf das Kind haben wird, welches uns am Ende offenbart wird.
Ankündigung von Star Wars: Maul – Shadow Lord

Mit der Animation sind wir noch nicht am Ende: Im Rahmen der Star Wars Celebration Japan wurde Mitte Mai 2025 ein neues Animationsprojekt angekündigt – Star Wars: Maul – Shadow Lord wird uns die Geschichtslücke zwischen Mauls Flucht nach der Belagerung von Mandalore (zu sehen in der 7. Staffel von The Clone Wars) und seinem Wiederauftauchen auf Malachor (zu sehen in der 2. Staffel von Star Wars Rebels) schließen. Der Animationsstil der Serie soll ein eher eigener sein und sich nicht mehr so stark an das Vorbild aus The Clone Wars anlehnen, wie das zuletzt bei den Tales-Shows und The Bad Batch der Fall war. Die Handlung wird von Mauls Streben nach Macht in der rauen und gnadenlosen Unterwelt nach den Folgen der Klonkriege und Order 66 erzählen. Gerüchteweise soll auch eine potenzielle Schülerin von ihm in der Show auftreten.
Weitere Infos dürften in nicht allzu ferner Zukunft folgen …

Diese Ankündigung wurde sich als Höhepunkt für das Panel zum 20-jährigen Bestehen von Lucasfilm Animation aufgehoben. In den letzten zwei Jahrzehnten, angefangen mit dem Produktionsbeginn von Star Wars: The Clone Wars im Jahr 2005, hat Lucasfilm Animation unser Verständnis dieser riesigen, weit, weit entfernten Galaxis mit zahlreichen Projekten erweitert und uns sowohl an vertraute als auch ganz neue Orte gebracht – von den kristallinen zackigen Oberflächen des umkämpften Christophsis über die weiten Grasebenen Lothals bis zur kanonisierten Variante des Berg Tantiss auf Weyland.
Zur Feier des 20-jährigen Jubiläums enthüllte Lucasfilm Animation ein Poster mit über 150 Charakteren, die wir geliebt, verloren und vielleicht sogar gehasst haben – von Ahsoka Tano über Mechaniker Neeku Vozo bis hin zu ISB-Agent Alexsandr Kallus.
Produktionsstart von Star Wars Starfighter

Es ist schon eine kleine Weile her, aber an der Kinofront ist neues Leben entstanden – mit Starfighter steht der nächste Film, angesiedelt in der Zeit nach Episode IX, aus der GFFA in den Startlöchern. Die Regie führt Shawn Levy, der große Hauptstar des Films wird Ryan Gosling. An seiner Seite spielen Flynn Gray, Matt Smith, Mia Goth, Aaron Pierre, Simon Bird, Jamael Westman, Daniel Ings und Amy Adams.
„Star Wars: Starfighter“ ist ein brandneues, eigenständiges Abenteuer. Der Film, dessen Produktion bereits begonnen hat, ist eine völlig originelle Geschichte, die in einer Zeit spielt, die in „Star Wars“ noch nie zuvor erkundet wurde. „Starfighter“ wird am 28. Mai 2027 in die Kinos kommen.
Erst vor einigen Tagen erreichte uns die Meldung, dass die Hauptdreharbeiten für den Film abgeschlossen seien.
Wir sind sehr gespannt auf das Endergebnis …
SWU auf der Noris Force Con 7

Die vermutlich persönlichste und möglicherweise wohlwollendste Erinnerung an dieses Jahr: Unsere Teilnahme an der NFC 7 Mitte September im guten alten südlich gelegenen Fürth.

Sicher, es stellt immer wieder eine nicht unerhebliche Belastungsprobe an Geist und Körper dar … all die Planung, die Gedankenspiele, die Organisation, die Absprachen, das Aufbauen, das Abbauen, das „Wache-stehen“, das Besucher-Betreuen. Doch am Ende ist es das alles mehr als wert. Mit den Con-Besuchern (die mengenmäßig unsere Erwartungen merklich übertroffen haben) ins Gespräch zu kommen, egal ob in zivil oder voll kostümiert, ist immer wieder ein berauschendes, herzerwärmendes Erlebnis; nicht zuletzt, wenn dadurch vormals anonyme User eine auditive Stimme und ein reales Gesicht für uns bekommen.
Gemeinsam mit unseren heißgeliebten Kampfgefährten von Radio Tatooine durften wir die Besucher von den Tribünen aus bespaßen und mit tollen Preisen überschütten. An unserem Stand haben wir unsere Mandeln und Kehlköpfe auf die Belastungsprobe gestellt, um euch über alles Aktuelle und unsere Geschichte zu informieren sowie einfach gefühlte Ewigkeiten über den Krieg der Sterne zu fachsimpeln und auf den Fluren der Stadthalle streiften wir in großer Schar umher, um all die ausgestellten Kunstwerke, Kostüme und Modelle zu begutachten.
Wir freuen uns jetzt schon auf das Wiedersehen, wenn die Noris Force Con 8 ihren Eintrag in unser aller Terminkalender findet …
„Guter Schuss, Baby!“ – Der Trailer zu The Mandalorian & Grogu
Nachdem wir noch auf der soeben umschrieben NFC 7 lediglich mit einem Mitschnitt des auf der Celebration gezeigten Teasers aufwarten konnten, war es nur wenige Tage später soweit, dass uns der erste offizielle Trailer zu The Mandalorian & Grogu erreichte.
Hier noch einmal die offizielle Inhaltsangabe:
Das böse Imperium ist gefallen, doch imperiale Kriegsherren sind weiterhin über die Galaxis verstreut. Die junge Neue Republik arbeitet daran, alles zu schützen, wofür die Rebellion gekämpft hat, und hat sich dazu die Hilfe des legendären mandalorianischen Kopfgeldjägers Din Djarin (Pedro Pascal) und seines jungen Lehrlings Grogu gesichert.
Gemeinsam begeben sie sich auf ihre bisher spannendste Mission in Lucasfilms neuem Star-Wars-Kinofilm The Mandalorian & Grogu, der für IMAX gedreht wurde und am 22. Mai 2026 in den Kinos anlaufen wird.
Plant ihr ebenfalls schon euren Besuch im Kino eures Vertrauens?
Die Rückkehr von Star Wars: Visionen
Im Oktober dieses Jahres wurde Star Wars: Visions Volume 3 veröffentlicht. Wie immer bot uns die vielfältige Animationsanthologie jede Menge bombastische Schlachten, herzergreifende Momente und gewagte Rettungsaktionen … darunter auch die Fortsetzungen von den Geschichten aus dem ersten Volume, wie die schwarzweiß gehaltene Erzählung vom Ronin und das in der Zukunft angesiedelte Kapitel von der Neunten Jedi. Dies tat der Diversität an Stories und Inhalten aber keinen Abbruch: Neben unseren unerschrockenen Jedi und ehemaligen Sith erlebten wir sechs weitere einfallsreiche Einblicke in den Star-Wars-Mythos, darunter Geschichten über ein entzückendes Kind und seinen Teddybär-Droiden bis hin zu einem Soldaten mittleren Alters, der sich vor Schmerzen windet.
Die verlorene Jagd nach Ben Solo
Eine der größeren Überaschungen des Jahres erreichte uns ebenfalls noch im Oktober. Wie unter anderem von Adam Driver und Regisseur Steven Sonderbergh berichtet wurde, befand sich ein eigenständiger Stand-Alone-Film rund um Fanliebling Ben Solo (vormals Kylo Ren) in der Mache bei Lucasfilm unter dem vorläufigen Titel The Hunt for Ben Solo. Die Handlung sollte offenbar Bens Überleben nach seiner Erlösung zeigen. Sein Verbleib wäre das zentrale Rätsel des Films gewesen.

„Ich war immer daran interessiert, einen weiteren Star-Wars-Film zu drehen“, erklärte Driver, der in der Trilogie, die mit Das Erwachen der Macht begann, die Rolle des Kylo Ren spielte. „Ich hatte seit 2021 darüber gesprochen, einen weiteren Film zu drehen. Kathleen (Kennedy) hatte mich kontaktiert. Ich habe immer gesagt: Mit einem großartigen Regisseur und einer großartigen Geschichte wäre ich sofort dabei. Ich habe diese Figur geliebt und es geliebt, sie zu spielen.
Das Drehbuch soll bereits fertig geschrieben worden sein und das Projekt hatte auch schon den Segen von u.a. Dave Filoni und Lucasfilm-Chefin Kennedy persönlich, wurde aber von Disney-Chef Bob Iger und Alan Bergman eingestellt. Dies war wohl das erste Mal, dass Lucasfilm ein vollständig genehmigtes Projekt vorstellte, das danach nicht weiterverfolgt wurde.
Diese Offenbarung erhielt ein großes mediales Echo und zog auch einige Fan-Aktionen nach sich, die sich offen für ein Wiederaufgreifen des Projektes aussprachen. Ob es später noch eine Zukunft für diesen Film gibt, der von so vielen Seiten offenbar mit mehr als nur einem Wohlwollen betrachtet wurde, bleibt abzuwarten.
Von Rennfahren und alten Schicksalen – Spieleankündigungen im Dezember

Im Dezember wurden bei den diesjährigen Game Awards noch ein paar Spiele angekündigt: Galactic Racer und Fate of the Old Republic. Eine Überraschung zweifelsohne, aber eine angenehme.
Die Infos zu Fate of the Old Republic lesen sich wie folgt:
Star Wars: Fate of the Old Republic wurde von Arcanaut Studios in Zusammenarbeit mit Lucasfilm Games entwickelt und ist ein neues, storybasiertes Einzelspieler-Action-Rollenspiel und der spirituelle Nachfolger von Star Wars: Knights of the Old Republic.
Unter der Leitung von Casey Hudson, dem Game Director des Originals Star Wars: Knight of the Old Republic und der Mass Effect-Trilogie, entwickelt das Team aus erfahrenen Spieleentwicklern und Storytellern bei Arcanaut Studios ein episches interaktives Abenteuer in einer Galaxis am Rande der Wiedergeburt, in dem jede Entscheidung deinen Weg zum Licht oder zur Dunkelheit bestimmt.
Auch zu Galactic Racer gibt es erste Informationen:
Star Wars: Galactic Racer ist eine rennbasierte, risikoreiche Neuerfindung des Rennsports, die im gesetzlosen Outer Rim der Star-Wars-Galaxie entstanden ist. Erscheint 2026 für PlayStation 5, Xbox X|S und PC.
Nachdem das Imperium untergegangen ist und die Galaxie sich im Wiederaufbau befindet, wird die Galactic League gegründet: eine illegale Untergrund-Rennserie, in der Syndikate das Chaos finanzieren und Champions gekürt werden.
Keine Macht. Keine Prophezeiung. Nur Geschicklichkeit, Strategie und der Wille zum Aufstieg.
Da juckt es einen doch schon in den Controllern.
10 Jahre Das Erwachen der Macht

Der zweite Film, der dieses Jahr einen runden Geburtstag zu verzeichnen hatte – die Rückkehr der Sternensaga auf die große Leinwand, mit der bis vor wenigen Jahren zuvor ja niemand mehr gerechnet hatte. Episode VII – Das Erwachen der Macht kam am 18. Dezember 10 Jahre zuvor in die Kinos.
Der Film, der uns erzählt, wie die junge Rey an der Seite vom desertierten Sturmtruppler Finn und unter Anleitung vom alten Haudegen Han Solo den Kampf gegen die Erste Ordnung und deren dunklen Handlanger in Form von Kylo Ren antritt, stellte den bis dahin größten kommerziellen Kinoerfolg für die Sternensaga dar. Und die Nachwehen halten bis heute an; sollen uns doch noch weitere Filme mit Rey bevorstehen, die hierauf aufbauen; außerdem war ja der eben noch angesprochene gestrichen Solo-Film (haha!) um Adam Drivers Rolle diesen Herbst ein großes Thema.
Der von J.J. Abrams inszenierte Streifen läutete nicht nur den Start der Sequel-Trilogie ein, sondern auch ein Zeitalter, welches Star-Wars-Geschichten in einem noch nie dagewesenen Ausmaß auf die Welt losließ: In den zehn Jahren seit diesem bahnbrechenden Neustart von Star Wars sind fünf Filme, sieben Live-Action-Serien und über ein Dutzend Animationsprojekte erschienen, und ein Ende ist nicht in Sicht.
Und damit sind wir am Ende dieses umfassenden, wenn auch etwas spät rausgehauenen Jahresrückblicks. Wir hoffen, es hat euch gefallen, einmal den Blick nach hinten zu wagen und freuen uns darauf, das kommende 2026 mit euch in einer weit, weit entfernten Galaxie zu verleben!







Als zunehmend uralter Mensch tendiert man ja, mit jedem Jahr mehr von der Jahres- in die Jahrzehnte-Perspektive hinüberzugleiten, und da kann ich diesen umfassenden Jahresrückblick nur noch mit diesem ergänzen: Ende 1995 wusste ich nichts von Star Wars, Ende 2005 war ich nicht sicher, ob noch viel von Star Wars kommen würde, Ende 2015 war ich mit Star Wars fertig und wollte davon nichts mehr wissen, Ende 2025 blicke ich wenig enthusiastisch aufs kommende, aber durchaus gespannt auf das Jahr darauf. Mal schauen, wie der Stand Ende 2035 sein wird.
Euch allen einen guten Rutsch und ein frohes, gesundes, erfolgreiches und amüsantes neues Jahr!
Dieses Jahr im Mai entdeckte ich wieder das es auch mal hilfreich sein kann, sich erneut mit Star Wars auseinander zusetzen, und ich merkte wieder den Spaß am Franchise.
“ Never give up „, Projekte die ich jahrelang aufschieben musste, denn andere Sachen hatten ein höhere Priorität, habe ich wieder aufgenommen. Dazugelernt, es gab einige Dinge die passiert sind, die ich nicht so stehen lassen konnte.
Tolle Menschen habe ich dieses Jahr kennengelernt, dazu ein Angebot, eine Reise ins nördliche Indien um das dortige Ökosystem studieren zu können. Für mich als Humanist (ich hoffe es kommt spontan mal wieder nichts dazwischen) dürfte es sehr interessant sein sich mit den Menschen einfach so zu unterhalten.
Heute zum Beispiel habe ich im Auftrag eines Freundes eine analytische Beurteilung erfolgreich abgeschlossen, das Ergebnis, der Schluß zu dem ich gekommen bin (Holistische Denkweise ist dort nur PR) werde ich nicht veröffentlichen können, es ist auch keiner weiteren nähren Betrachtung wert.
Vom neuen Jahr erwarte ich, wenn es um Star Wars geht, das es einen konkreten Masterplan gibt, welche Serien und Filme denn nun wirklich umgesetzt werden. Einen ersten Eindruck von Starfighter, dann der The Mandalorian & Grogu Film.
Gute Vorsätze, genau wie bei fast jeden habe ich eine Liste, vieles davon mal wieder alleine, es gibt jemanden doch da muß ich schauen wie jener sich entwickelt. Doch wie ich es schon kennengelernt, und ich akzeptiere das mittlerweile, bekomme ich wieder ein neues Projekt per Post. Heute Abend gemütlich machen, Feuerwerk und Pizza. Was mich nervt ist hier eine ewige Diskussion um ein Grundstück und Bauprojekt, anstatt ein kleines Ökosystem dort entstehen zu lassen.
Auf jeden Fall dieses Jahr endlich Star Wars wieder im Kino, Zeit finden um einges nachzuholen, und einfach abwarten was Lucasfilm nächstes Jahr so in der Pipeline hat.
Allen einen guten Rutsch ( nicht all zu wörtlich nehmen heute Abend ist es ja teilweise wirklich arg glatt) Gesundheit und Glück fürs neue Jahr. An einem User hier: Ich hoffe inständig das es Dir und Deiner geliebten Frau besser geht.
Mein persönliches Highlight in Sachen Star Wars war dieses Jahr zum einen die Noris Force Con. Auch wenn ich nun ja schon seit längerer Zeit nicht mehr im aktiven Dienst bin, war es mir eine Freude, einmal mehr am Stand mithelfen zu können. Ich habe mich v.a. über die vielen persönlichen Begegnungen dort gefreut. Mein zweites Highlight war das zwanzigste Jubiläum von Episode III – ich fand es absolut genial, den Film nochmal im Kino zu sehen. Ich habe in dem Zuge auch den Stover-Roman nochmal – und zum ersten Mal auf Englisch – gelesen.
Was mir ein ganz kleines bisschen fehlt im Rückblick, war das 25. SWU-Jubiläum und auch der Start von SWU Epiphany. Ich verstehe, dass hier der Fokus auf Star Wars selbst gelegt werden sollte, aber ich denke, diese beiden so wichtigen Meilensteine der Seite sind herausragend und verdienen, genannt zu werden.
Ich bin gespannt auf 2026. Das wird mein persönliches 20. SWU-Jubiläum, im Juli werde ich hier seit 20 Jahren registriert sein und ich bin sehr dankbar, dass es die Seite nach so langer Zeit noch gibt. Auch wenn ich, wie schon gesagt, länger nicht mehr aktiv bin, freue ich mich, dass es diesen zentralen Anlaufpunkt noch gibt und ich bin auch sehr dankbar, dass wir so lange über meinen Austritt aus dem aktiven Dienst persönlich in so engem Austausch geblieben sind. 🙂